Los Angeles – Prof. Dr. Wilhelm Schabel wurde in Los Angeles mit dem „L.E. Scriven Award“ ausgezeichnet, einem Preis für herausragende Forscher unter 40 Jahren. Prämiert wurden Schabels zukunftsweisende Arbeiten zum Stofftransport in Polymerfilmen und für die Weiterentwicklung der Mikro-Raman-Spektroskopie. Dieser Preis ging erstmals nach Europa.
Die Forschungsergebnisse, die Schabel am Institut für Thermische Verfahrens-technik der Universität Karlsruhe (TH) erzielte, haben zu einem vertieften Verständnis der Vorgänge bei der Herstellung und Verwendung von Polymerfilmen als dünne Schichten für optische Folien und organische Halbleiterdünnschichten oder bei der Herstellung von Biosensoren mit bioaktiven dünnen Schichten geführt und Eingang in die industrielle Praxis gefunden. Schabel hat u. a. ein Messgerät entwickelt, das es ermöglicht, auch während eines Prozesses in Schichten, die dünner sind als das menschliche Haar, die Konzentration der Komponenten zu verschiedenen Zeitpunkten mit einer örtlichen Auflösung von einem Tausendstel Millimeter zu messen.
Für seine Forschungen wurde der Schabel bereits 2005 von der Universität Karlsruhe mit dem Carl-Freudenberg-Preis ausgezeichnet und 2007 mit dem Arnold-Eucken-Preis der VDI-Gesellschaft „Verfahrenstechnik und Chemieingenieurwesen“ (die Siebenbürgische Zeitung berichtete). Der Wissenschaftler hat zudem einen Ruf auf eine Professur für das Gebiet „Thin
Film Technology“ am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) im Dezember 2008 angenommen.
Die Forschungsergebnisse, die Schabel am Institut für Thermische Verfahrens-technik der Universität Karlsruhe (TH) erzielte, haben zu einem vertieften Verständnis der Vorgänge bei der Herstellung und Verwendung von Polymerfilmen als dünne Schichten für optische Folien und organische Halbleiterdünnschichten oder bei der Herstellung von Biosensoren mit bioaktiven dünnen Schichten geführt und Eingang in die industrielle Praxis gefunden. Schabel hat u. a. ein Messgerät entwickelt, das es ermöglicht, auch während eines Prozesses in Schichten, die dünner sind als das menschliche Haar, die Konzentration der Komponenten zu verschiedenen Zeitpunkten mit einer örtlichen Auflösung von einem Tausendstel Millimeter zu messen.
Für seine Forschungen wurde der Schabel bereits 2005 von der Universität Karlsruhe mit dem Carl-Freudenberg-Preis ausgezeichnet und 2007 mit dem Arnold-Eucken-Preis der VDI-Gesellschaft „Verfahrenstechnik und Chemieingenieurwesen“ (die Siebenbürgische Zeitung berichtete). Der Wissenschaftler hat zudem einen Ruf auf eine Professur für das Gebiet „Thin
Film Technology“ am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) im Dezember 2008 angenommen.
