Wolkendorf
Wolkendorf

Lieder

Diese 3 Lieder sind Originalaufnahmen von einer Verlobung aus Wolkendorf aus dem Jahre 1983.

Die Lieder hat man bei jeder Verobung gesungen.

Wahre Freundschaft soll nicht wanken
Diese Lied geht leider erst ab der letzten Zeile der 1. Strophe los.
Wahre Freundschaft.mp3
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Hast du ein Herz gefunden
Hast du ein Herz gefunden.mp3
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Et get en Ried durch as Géméin
Et get en Riéd.mp3
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Heimatlieder

Wolkendorf

Wie schön bist du von Gottes Hand ins grüne Tal gebettet!

Mein trautes Dorf im Sachsenland, ich bin an dich gekettet:

Heimatort, du trautes Dorf, dein denk ich stets so gerne.

 

 

Einst lohnte die Scholle meinen Fleiß mit Brot am stillen Herde.

Das schönste Fleckchen, das ich weiß, bist du o Heimaterde.

Heimatort, du trautes Dorf, dein denk ich stets so gerne.

 

 

Und ruft die Welt da draußen auch, mich soll sie nicht verlocken.

Hier spricht mein Wald mit Flüsterhauch, hier klingen Heimatglocken:

Wolkendorf, du trauter Ort, dein denk ich stets so gerne.

Wolkendorf, du trauter Ort, dein denk ich stets so gerne.



Text und Melodie von

Paul Kauth, Mai 1947



Burzenland, du wunderschönes Heimatland

Burzenland, du wunderschönes Heimatland,
wo der Königstein, schaut tief ins Tal hinein.
Wo der Adler haust auf hohem Felsgestein,
ist mein Heimatland, da will ich sein.

Refr.:
Burzenland, oh du Heimaterde,
du bist so wunderschön,
möcht´ nie von dir gehn.
Burzenland, oh du Heimaterde,
du mein liebstes Plätzchen auf der Welt.


Süße Heimat, wo mein liebes Mütterl ruht,
wo ich lernte einst, was deutsch, was treu und gut.
Wo die Wälder rauschen, wo die Täler grün,
wo am Waldessaum, schöne Blümlein blühn.

Refr.:
Burzenland, oh du Heimaterde,
du bist so wunderschön,
möchte´ nie von dir gehn.
Burzenland, oh du Heimaterde,
du mein liebstes Plätzchen auf der Welt.


Sollt ich dich einst nimmer wieder sehen,
deiner Berge Pracht, wo alte Burgen stehn.
Dann will ich ein letztes mal dir sagen,
letzte Worte noch, so weit von dir.


Refr.:
Burzenland, oh du Heimaterde,
du bist so wunderschön,
möcht´ nie von dir gehn.
Burzenland, oh du Heimaterde,
du mein liebstes Plätzchen auf der Welt.

Siebenbürgen, Land des Segens

Siebenbürgen, Land des Segens,

Land der Fülle und der Kraft,
mit dem Gürtel der Karpaten
um das Grüne Kleid der Saaten,
Land voll Gold und Rebensaft.

 

Siebenbürgen, Meeresboden
einer längst verflossnen Flut:
nun ein Meer von Ährenwogen,
dessen Ufer, waldumzogen,
an der Brust des Himmels ruht!`

 

 

Siebenbürgen, süße Heimat,
unser teures Vaterland!
Sei gegrüßt in deiner Schöne
und um alle deine Söhne
schlinge sich der Eintracht Band.

Leopold Maximilian Moltke, 1846
* Küstrin 18.9.1819, † Leibzig 19.1.1894



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Aktualisiert am 06.01.2017

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